5 ANZEICHEN FÜR MANGELNDES VERTRAUEN

Es gibt Leute, die strahlen einfach Vertrauen aus; man sieht es, sobald sie einen Raum betreten. Die Art und Weise, wie sie gehen, ihre Körpersprache und ihre Haltung vermitteln eine Aura von jemandem, der sich in seiner eigenen Haut wohl fühlt.  Andere Menschen fühlen sich aufgrund ihrer positiven Energie sofort zu so jemandem hingezogen.

Und genauso wie man Selbstvertrauen so leicht erkennen kann, kann man auch erkennen, wenn jemand unter geringem Selbstwertgefühl leidet und sich in einer Situation unwohl fühlt. Wenn Sie Ihre sozialen Ängste abbauen und Ihr Selbstvertrauen stärken wollen, müssen Sie einen Blick auf Ihr Verhalten werfen, damit Sie positive Veränderungen vornehmen können. 

Hier sind 5 Anzeichen dafür, dass Sie unter einem Mangel an Selbstvertrauen leiden:

1. Sie vermeiden Augenkontakt

In den meisten westlichen Kulturen wird von Ihnen erwartet, dass Sie Augenkontakt halten, wenn Sie mit anderen sprechen. Dies ist schwierig für Menschen, die mit Vertrauensproblemen zu kämpfen haben.  Augenkontakt wird im Allgemeinen als ein Zeichen von Durchsetzungsvermögen angesehen, und wenn Sie sich nicht selbstbewusst fühlen, schauen Sie vielleicht weg.

2. Ihre Körpersprache gibt Ihnen den Blick ab

Die Art und Weise, wie Sie gehen, sitzen und stehen, erzählt anderen viel über Sie selbst. Wenn Sie eine schlechte Körperhaltung haben, kann das daran liegen, dass Sie nicht selbstbewusst genug sind, um von anderen "gesehen" zu werden. Wenn Sie die Schultern hängen lassen, den Kopf unten halten und die Arme verschränken, kann das alles darauf hinweisen, dass Sie sich aus der Situation zurückziehen wollen. Sich seiner Körpersprache bewusst zu werden und sie zu korrigieren, kann Zeit brauchen, aber es funktioniert wirklich. Wenn Sie einfach mehr Selbstvertrauen in Ihre Körpersprache zeigen, kann Ihr Gehirn neu vernetzt werden, so dass Sie sich mit sich selbst und mit anderen Menschen wohler fühlen.

3. Sie fühlen sich nicht gut genug

Fällt es Ihnen schwer, Ihre Erfolge zu feiern? Haben Sie das Gefühl, dass alle anderen klüger, attraktiver oder einfach besser sind als Sie? Ein geringes Selbstwertgefühl kann heimtückisch und selbstzerstörerisch sein. Es kann Ihnen die Freude am täglichen Leben rauben und Sie daran hindern, sich an Ihren Erfolgen zu erfreuen. Wenn Sie sich wie ein Betrüger fühlen, als wären Sie nicht gut genug, dann ist das eine große rote Flagge, die Sie brauchen, um Ihren Mangel an Selbstvertrauen zu beheben.


4. Sie sind eifersüchtig oder neidisch auf andere

Eifersucht und Neid gehen oft Hand in Hand, sind aber eigentlich zwei verschiedene Dinge. Wenn Sie sich unsicher fühlen, wenn Ihr bester Freund oder romantischer Partner beginnt, Zeit mit einem anderen zu verbringen, dann sind Sie eifersüchtig. Sie haben Angst davor, dass Sie ersetzt werden. Das rührt oft daher, dass Sie unsicher sind und sich für die andere Person nicht gut genug fühlen.

Neid macht es Ihnen schwer, sich über die Erfolge der anderen zu freuen, selbst Ihrer engsten Freunde und Familie. Sie wollen die Beförderung, ein neues Auto oder ein neues Haus, aber Sie haben das Gefühl, dass Sie sie nie erreichen werden. Das kann zu Verbitterung und Ressentiments führen.

5. Sie glauben nicht, dass Sie es verdienen, glücklich zu sein.

Es scheint, dass Sie von glücklichen Menschen umgeben sind, und Sie gehören nicht dazu! Sie sind nicht in der Lage, die positiven Dinge in Ihrem Leben zu sehen. Stattdessen fällt Ihnen eine Million Gründe ein, warum Sie es nicht verdienen, glücklich zu sein. Das ist ein klassisches Zeichen für geringes Selbstwertgefühl. Sie sind so sehr damit beschäftigt, Ihre Fehler zu finden, dass Sie Ihre guten Eigenschaften übersehen.

Vertrauen aufzubauen ist ein fortlaufender Prozess, der mit der Zeit und mit Übung leichter wird. Wenn Sie sich dieser Zeichen geringen Selbstvertrauens bewusst sind, können Sie beginnen, Ihr Verhalten zu ändern, um sich selbst schätzen zu lernen. Diese Veränderungen werden alle Aspekte Ihres Lebens verbessern, vom persönlichen bis zum beruflichen Bereich.

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