Abgefangener Anruf von russischen Soldaten: „Das machen die? Heilige Scheiße?“

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Abgehörte Telefongespräche vom russischen Geheimdienst zeugen von der Brutalität, die in Russlands Armee herrscht. Auch das Telefonat zwischen einem Soldaten namens Yura und seiner Frau zeichnet ein erschreckendes Bild.

Russische Soldaten, die von der Front fliehen wollen, drohe der Tod. Auch befristete Verträge und längst abgelaufene Dienstzeiten, würden nicht beachtet. Dadurch würden Männer seit Monaten hoffnungslos darauf warten, die Armee zu verlassen.

Im Telefongespräch zwischen Yura und seiner Partnerin, wird über die Möglichkeit einer Heimkehr diskutiert. „Bereite dich auf das Schlimmste vor“, soll die Frau aufgebracht gesagt haben. Weiter rät sie ihrem Mann auf keinen Fall einen neuen Vertrag zu unterschreiben.  „Tun sie das wirklich? Sie werden nicht demobilisiert, sondern gezwungen, Verträge zu unterzeichnen? Heilige Scheiße. Und was tun wir jetzt in dieser Situation? Entweder unterschreiben oder … scheiße!“ fügt sie verzweifelt hinzu.

Im Laufe des Gesprächs schimpft die Frau auch über den Krieg und spricht davon, dass es Putins Absicht sei, so viele Menschen wie möglich zu eliminieren. Schließlich bringt sie den Lösungsvorschlag, einen Offizier mit Geld zu bestechen. Das Gespräch wurde vom ukrainischen Militärgeheimdienst auf seinem Telegram-Kanal veröffentlicht. Dessen Echtheit lässt sich nicht unabhängig prüfen.

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