AfD erreicht Allzeithoch – jetzt muss die Union zittern

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Wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre, bleibt die Union mit 27 Prozent zwar stärkste politische Kraft, kann aber weiterhin nicht von der anhaltenden Schwäche der Ampel profitieren. Das zeigt eine bundesweite repräsentative Telefon-Umfrage der GMS.

Demnach ist die AfD mit einem neuen Allzeithoch von 23 Prozent wiederum zweitstärkste politische Kraft. Die SPD (16 Prozent) kann den dritten Rangplatz behaupten, während Die Grünen mit 15 Prozent den viertgrößten Zweitstimmenanteil erzielen. Danach folgen die FDP (6 Prozent) und Die Linke (4 Prozent), die auch dieses Mal wieder an der 5-Prozent-Hürde scheitert. Die anderen Sonstigen Parteien erreichen zusammen 9 Prozent.

Im Vergleich zur August-Umfrage ergeben sich in der Rangfolge der Zweitstimmenanteile keine Veränderungen. Die AfD erzielt jedoch mit einem Zuwachs von 1 Prozentpunkt in den GMS-Umfragen ein neues Allzeithoch. Sie liegt damit nur noch 4 Prozentpunkte hinter der bei 27 Prozent stagnierenden Union.

Mit einem nochmals gesunkenen Zweitstimmenanteil von insgesamt nur noch 37 Prozent (-1 Prozentpunkt) ist die Ampel noch weiter als bisher von einer Mandatsmehrheit im Bundestag entfernt. Rechnerisch möglich sind derzeit nur noch Dreier-Bündnisse wie Jamaika (48 Prozent) oder Schwarz-Rot-Gelb (49 Prozent).

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