Aktien verkaufen oder nicht? Was der Ukraine-Krieg für Ihr Depot bedeutet

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Der Krieg in der Ukraine hat natürlich auch Auswirkungen auf die Börse und womöglich auch auf Ihr Depot. Anleger fragen sich: Soll ich alles verkaufen oder soll ich dran bleiben? FOCUS-Online Redakteur Clemens Schömann-Finck ordnet die Lage für Sie ein.
#Depot #Börse #Ukraine #Aktien

Einige Aktien sind in der vergangenen Woche ordentlich im Kurs abgerutsch. Beispiele sind: Uniper mit minus 55 Prozent, E.on mit minus zwölf Prozent und BASF mit minus 23 Prozent im vergangenen Monat. Sie sehen: Auf Einzelaktien zu setzen ist immer riskant. Es drohen hohe Verluste. Sie sollten sich daher immer sehr gut mit dem jeweiligen Unternehmen und der jeweiligen Branche auskennen. Dann können Sie in etwa einschätzen, ob der aktuell in der Ukraine tobende Krieg Auswirkungen auf deren Geschäft haben.

Auch der Dax ist ordentlich unter die Räder gekommen. Stand Montagvormittag verzeichnet er einen Verlust von 14 Prozent. Schaut man aber auf das Große Ganze, stellt sich die Lage etwas anders dar. Eine Grafik zeigt dies. Der Dax und der Euro Stoxx haben in ähnlichem Ausmaß an Wert verloren. Aber je weiter Sie von Europa wegkommen, desto geringer wird das Minus. Der Dow Jones zum Beispiel verzeichnet lediglich ein Minus von vier Prozent. Der MSCI World verlor in den letzten vier Wochen gerade einmal rund ein Prozent.

Man kann demnach nicht von einem weltweiten Aktiencrash sprechen. Es ist ein Börsenabsturz, der sich vor allem auf Europa bezieht, was natürlich mit der geographischen Nähe zu Russland zu tun hat. Und natürlich auch zu den Abhängigkeiten, die es in Europa gibt, Stichwort Energieversorgung. Es zeigt sich also auch hier wieder, wie wichtig es ist, breit zu investieren in ein breites, globales Aktienportfolio.

Dazu empfiehlt Finanz-Experte Gerd Kommer: "Die Quintessenz ist, sich breit aufzustellen und die gesamte Weltwirtschaft mit reinzunehmen. Mit globalen ETFs geht das ganz simpel. Mein ETF kommt immer zurück. Ich muss nur mental und von der Liquidität her in der Lage sein, zu warten. Der ETF wird zurückkommen, weil die Weltwirtschaft nicht pleite gehen kann."

Diese ETFs, von denen Gerd Kommer spricht, sind zum Beispiel der MSCI World, der MSCI All Country World, dort sind neben Industrieländern auch Schwellenländer vertreten oder der FTSE All World.

1 Kommentar

  • Ich respektiere die Arbeit, die du in deine Videos steckst. Ich finde es wirklich verwirrend, dass alle großen Krypto-YouTuber nur auf reine Wellen schauen und die breitere Erzählung, warum BTC pumpt und warum die Zukunftsaussichten möglicherweise nicht so optimistisch sind, wie es scheint, völlig ignorieren. Es ist irgendwie unverantwortlich, die Tatsache zu ignorieren, dass jede ETF-Einführung bisher einen großen Anstieg der BTC-Spitze verursacht hat. Bereits auf wackeligem Boden mit historisch niedrigen Volumina und nahezu reinen Walpumpen konnten wir einen langfristigen Bärenmarkt nur knapp vermeiden. Dies ist die schlechteste Zeit in der Geschichte, um zu investieren, da so viele ihre Krypto-Assets nicht sichern. Dem Daytrading sollte mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden, da es weniger von der Unvorhersehbarkeit des Marktes betroffen ist,… Ich habe über 11 BTC aus dem Daytrading mit DAZ REUS, Erkenntnissen und Signalen in weniger als 2 Wochen zusammen mit den Menschen um mich herum verdient. Extremer Erfolg mit Mr. REUS Daytrading-Signalen. Dies ist eines der besten Werkzeuge, um Ihr Vermögen zu schützen, falls es zu sinken beginnt. ͲeIєɠɾαm👉DAZREUS_SIGNALS

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