Akw-Krisentreffen mit Scholz – Habeck und Lindner gehen „wortlos“

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Am Sonntag haben sich die Koalitionsspitzen im Kanzleramt zu einer Krisensitzung getroffen. Der Streit um die Atomkraftwerke sollte beigelegt werden. Doch bereits nach kurzer Zeit verließen Lindner und Habeck das Kanzleramt wieder – ohne ein Wort zu sagen. Am Montag soll es ein nächstes Treffen geben.

Bereits seit Wochen tobt in der Ampel-Regierung der Streit um die weitere Nutzung der verbleibenden deutschen Atomkraftwerke. Bei einem Krisentreffen im Kanzleramt wollten die Regierungsspitzen diesen Streit nun aus dem Weg räumen. Doch daraus wird offensichtlich nichts. Wie ARD-Journalistin Tina Hassel berichtet, „haben Lindner und Habeck das Kanzleramt gerade wortlos wieder verlassen“.
Eine Einigung scheint also noch in weiter Ferne. Auch Theo Koll vom ZDF berichtet, dass Habeck und Lindner das Treffen bereits wieder verlassen haben. Laut Koll soll am Montag ein weiteres Treffen zwischen Scholz, Lindner und Habeck stattfinden.

Wegen der Energiekrise will Habeck zwei Atomkraftwerke für den Fall von Engpässen in der Stromversorgung bis ins Frühjahr einsatzbereit halten.
Die FDP dringt dagegen auf einen Weiterbetrieb aller drei verbliebenen AKW bis ins Jahr 2024 – Parteichef und Finanzminister Christian Lindner hatte dies am Montag noch einmal bekräftigt. Eigentlich war im Zuge des Atomausstiegs vorgesehen, dass die letzten deutschen Kernkraftwerke Ende des Jahres vom Netz gehen.

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