Als AfD-Politikerin Habeck unterbrechen will, kanzelt er sie eiskalt ab

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In der Debatte vor der Abstimmung über das Gebäudeenergiegesetz (GEG) hat Wirtschaftsminister Robert Habeck betont, dass das Gesetz nur ein erster Schritt sei. Es seien zunächst kleine Schritte notwendig, um so Stück für Stück voranzukommen und das Klima zu schützen.

Als die AfD-Politikerin Beatrix von Storch eine Zwischenfrage stellen wollte, ließ sie der Grünen-Politiker abblitzen und sorgte so für Lacher und Beifall. Petra Pau, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, fragte Habeck: „Herr Bundesminister, gestatten Sie eine Frage oder Bemerkung von der Abgeordneten von Storch?“
Der Grünen-Politiker und Vize-Kanzler antwortete umgehend: „Nein, selbstverständlich nicht. Jemand der den Klimawandel leugnet, sollte in der Debatte schweigen.“
Habeck kritisierte in seinem Redebeitrag auch die Union. Von den Christdemokraten würden Vorschläge fehlen, wie Deutschland bis 2045 klimaneutral werden könne, so der Minister. Die Sorgen der Menschen müssten einbezogen und darauf eingegangen werden. Man dürfe aber keine Ängste schüren. Insgesamt werde mit dem GEG ein gutes Gesetz verabschiedet, so Habeck.

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