„Anzeigenhauptmeister“ und Passantin geraten aneinander – plötzlich geht er zu Boden

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Der selbsternannte „Anzeigenhauptmeister“ tourt durch Deutschland, um in jeder Stadt einen Falschparker anzuzeigen. In Kaufbeuren notiert er sich das Kennzeichen einer Passantin, die ihn davon abhalten will. Dann kommt es zu einer Auseinandersetzung.

Eine Auseinandersetzung zwischen einer Passantin und dem selbsternannten „Anzeigenhauptmeister“ geht gerade im Netz viral. Niclas M., der in ganz Deutschland Falschparker fotografiert und anzeigt, war am 4. April wieder einmal auf Mission, diesmal im schwäbischen Kaufbeuren.

Als er gerade ein Foto vom Auto der Passantin in seiner „Verkehrssünder“-App hochladen will, versucht diese, ihn davon abzuhalten. Als die Frau nach seinem Handy greifen will, geht der 18-Jährige theatralisch zu Boden. Samt Fahrrad kippt er auf die Straße, sein Rad schrammt dabei das Auto der Passantin. Sie verteidigt sich mit der Aussage, Niclas M. habe sich von selbst fallen gelassen. Er beschuldigt sie, ihn geschubst zu haben.

Da der Vorfall direkt vor einer Polizeiwache geschah, waren schnell Beamte zur Stelle. Rettungskräfte kümmerten sich im Anschluss um Niclas, der möglicherweise leichtere Verletzungen davontrug, als er zu Boden ging.
Mit seinen Falschparker-Anzeigen handelte sich der Anzeigenhauptmeister nicht zum ersten Mal den Ärger von Autofahrern ein. Seine Mutter bat öffentlich darum, ihren Sohn, der bereits angegriffen und verprügelt wurde, zu schützen. Niclas M. verfolgt seine Mission, in jeder Stadt Deutschlands einen Verkehrssünder anzuzeigen, dennoch weiter.

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