Baerbock erschüttert bei Besuch in Butscha: „Diese Opfer könnten wir sein”

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Außenministerin Annalena Baerbock hat sich bei einem Besuch im Kiewer Vorort Butscha erschüttert gezeigt. Man sei es den Opfern von Butscha schuldig, die Täter zur Rechenschaft zu ziehen.

„Und diese Opfer, auch das spürt man hier so eindringlich, diese Opfer könnten wir sein. Butscha ist ein Vorort von Kiew, das ist wie Potsdam vor Berlin. Man sieht Spielplätze, man sieht Supermärkte, man sieht Menschen, die zur Arbeit gehen. Und dann sieht man die schlimmsten Spuren von Verbrechen genau daneben. Eine Bombe, die direkt in den Supermarkt eingeschlagen ist. Dann sieht man in dieser Kirche Bilder, wie Menschen einfach nur das getan haben, was jeder Mensch tut. Morgens aufstehen, einkaufen gehen und dabei kaltblütig ermordet worden ist“, sagte die Grünen-Politikerin bei einem Besuch in Butscha.
In dem Kiewer Vorort waren nach dem Abzug der russischen Truppen mehr als 400 Leichen gefunden worden, teils mit auf den Rücken gebundenen Händen. Die Außenministerin ist das erste deutsche Kabinettsmitglied, das seit Beginn des russischen Angriffskrieges in die Ukraine gereist war.

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