Berliner Clan-Chef will Deutscher werden – die Union fordert stattdessen Knast

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Issa Remmo, Oberhaupt des bekannten Berliner Remmo-Clans, hat sich nach offiziellen Unterlagen, von denen „Tagesspiegel“ berichtet, in der mecklenburgischen Stadt Grabowhöfe angemeldet und will offenbar die deutsche Staatsbürgerschaft erlangen. Die Union reagiert mit Empörung auf die Pläne des Clan-Bosses.

CSU-Generalsekretär Martin Huber sagte gegenüber „Bild“: „Kein deutscher Pass für kriminelle Clan-Bosse“ und fordert „Clan-Straftäter verdienen nicht den deutschen Pass, sondern Knast.“ Auch CDU-Innenexperte Christoph de Vries möchte den Clan-Chef nicht einbürgern – Issa Remmo verachte schließlich „unsere Rechtsordnung und die Werte unseres Landes zutiefst“.
Das Nein zum deutschen Pass wird auch vom Bundesinnenministerium unterstützt. Innenministerin Nancy Faeser findet: „Wir haben im neuen Staatsangehörigkeitsrecht klare rote Linien gezogen: Kein deutscher Pass für Kriminelle, keiner für Antisemiten, keiner für Menschen, die nicht glasklar zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung stehen."
Wichtig dabei: Issa Remmo stand zwar schon mehrfach vor Gericht – vorbestraft ist er bislang allerdings nicht. Die Mitglieder des Remmo-Clans leben größtenteils in Berlin, Essen und Bremen, die Familie soll ursprünglich aus dem Libanon stammen. Issa Remmo selbst gilt offiziell als staatenlos.

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