CDU-Hoffnung Linnemann räumt selbst bei Grünen-Wählern ab

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Der neue CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann hat bereits kurze Zeit nach seiner Ernennung ins Amt mehrere Debatten angeschoben. Laut einer Studie erhält der Politiker bei vielen seiner Forderungen auch positives Feedback aus dem Lager der Grünen-Wähler.

Innerhalb weniger Tage stellte der CDU-Generalsekretär bereits konkrete Forderungen nach Schnell-Gerichten für Schwimmbad-Randalierer, Klima-Kleber, sowie für prügelnde Hooligans.
Laut einer Studie des Instituts INSA, die von „Bild“ in Auftrag gegeben wurde und an der sich 1002 Befragte beteiligten, scheint der CDU-Politiker mit seinen Themen den Nerv der meisten Wähler getroffen zu haben. Dabei erhält Linnemann auch viele Sympathiepunkte von Grünen-Wählern.

Der Forderung nach Schnell-Gerichten für Randalierer und Schläger stimmen beispielsweise 78 Prozent zu. Darunter erhält Linnemann neben der Zustimmung von Wählern der FDP (84 Prozent), AfD (84 Prozent) und der eigenen Partei (83 Prozent) auch mit 70 Prozent viel Zuspruch aus dem Lager der Grünen.
Ähnlich verhält es sich bei dem Punkt „Vorschulpflicht für Kinder, die schlecht Deutsch sprechen“. Der Einführung einer Vorschulpflicht stimmen 76 Prozent der Grünen-Wähler bei, die an der Umfrage teilgenommen hatten.

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