Das passiert im Körper, wenn Sie jeden Tag Kirschen essen

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Wir verzehren Kirschen, weil sie uns schmecken und sie zum Sommer gehören. Was gibt es da sonst noch zu ergänzen? Eine Menge. Die Früchte bringen viele positive Effekte für die Gesundheit mit sich.

Kirschen läuten den Hochsommer ein. Es gibt gute Gründe, wieso Sie die roten Früchte jeden Tag zu sich zu nehmen sollten. Denn sie enthalten Folsäure, Kalium, Kalzium, Magnesium, Eisen und viel Vitamin C.

Kirschen enthalten viele Ballaststoffe. Diese binden Wasser im Dünndarm und üben Druck auf die Darmwände aus, wodurch die Verdauung angeregt wird. 

In Kirschen steckt Melatonin – ein Schlafhormon, das Müdigkeit verursacht. Wird es Dunkel, schüttet der Körper Melatonin aus, um uns den Wechsel in die Nacht zu signalisieren.
Allerdings fallen wir dadurch nicht gleich in den Tiefschlaf, die ausgeschüttete Menge ist gering. Kirschen können dazu beitragen, die Melatonin-Menge im Körper zu erhöhen und eine angenehme Müdigkeit zu bewirken.

Grund dafür ist der Pflanzenfarbstoff Anthocyan, ein Antioxidans. Damit werden freie Radikale (die fördern eine vorzeitige Hautalterung und die Bildung von Unreinheiten) im Körper bekämpft. Zusätzlich unterstützen Anthocyane den Aufbau von Bindegewebe, was Cellulite vorbeugen kann.

Das Lob gebührt auch hier den Anthocyanen, denen ein schmerzhemmender Effekt nachgesagt wird. Gemäß Forschungsergebnissen der University of Michigan sollen 20 Kirschen der Wirksamkeit einer Tablette Aspirin 500 entsprechen.

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