Deutschland mit Waffe verteidigen? Für diese Politiker „hebe ich keinen Finger“

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#deutschland #bundeswehr #putin

Laut einer FOCUS-online-Umfrage würden 32 Prozent der Deutschen ihr Land im Kriegsfall aktiv verteidigen. Viele User lehnen es jedoch ab, für Deutschland zu kämpfen. FOCUS online wollte von den Bundesbürgern wissen: „Angenommen, Deutschland wird militärisch angegriffen. Würden Sie sich aktiv an Kampfhandlungen zur Verteidigung beteiligen?“

32 Prozent der rund 5000 Befragten gaben mit ihren Antworten „Ja, auf jeden Fall“ oder „Eher ja“ zu verstehen, dass sie im Ernstfall zur Waffe greifen und die Bundesrepublik verteidigen würden. 57 Prozent lehnten dies ab, elf Prozent zeigten sich unentschlossen. Nicht wenige Menschen äußern große Ängste vor einem Krieg. Viele verweisen auf die ihrer Meinung nach schlechte Ausstattung der Bundeswehr mit modernen Waffen.
Andere lehnen Gewaltanwendung als Mittel der Konfliktlösung grundsätzlich ab. Etliche Kommentatoren bezweifeln zudem, dass Russlands Präsident Wladimir Putin nach seinem völkerrechtswidrigen Angriff auf die Ukraine weitere Staaten überfallen und damit eventuell den Nato-Bündnisfall auslösen wird.
Die meisten FOCUS-online-Leserinnen und Leser nennen jedoch einen anderen Grund für die Weigerung, ihre Heimat zu schützen:
Die in ihren Augen „deutschlandfeindliche“ Politik der Ampelregierung in Berlin und die „woke“, von Grün-Rot immer stärker geförderte Grundstimmung im Land, bei der Haltungen und Gefühle wie „Vaterlandsliebe“ und „Nationalstolz“ regelrecht verpönt seien.
Von politischen Repräsentanten wie Vizekanzler Robert Habeck (Grüne) fühlen sich viele Kommentarschreiber nicht vertreten – und fragen sich, warum sie (auch) für solche Politiker zur Waffe greifen sollten.

Hier einige – mitunter leicht gekürzte – Meinungen der FOCUS-online-Leser:
„Wenn ich heute durch deutsche Innenstädte gehe, stellt sich mir die Frage: Willst du wirklich für dieses ‚Deutschland‘ dein Leben geben? Nein!!!“
„Um für sein Land zu kämpfen, braucht man einen gewissen Nationalstolz. Der, den ich hatte, wurde mir in den letzten Jahren von den Regierungen in Deutschland aberzogen und für unpassend erklärt.“
„Für diese woke Nomenklatura in Berlin hebe ich keinen müden Finger.“

„Ich habe meinen Wehrdienst 15 Monate abgeleistet. Damals gab es noch so etwas wie Nationalstolz. Heute würde ich mit der Waffe in der Hand meine Familie und Eigentum verteidigen, aber nicht mehr Deutschland.“
„Da gibt es Politiker, die mit Deutschland nichts anfangen können. Warum soll ich die verteidigen?“
„Ich bin Pazifist! Keine Waffe werde ich nutzen, um einem anderen Menschen das Leben zu nehmen! Und dafür sollte man auf die Straße gehen und ein Zeichen setzen!“
„Wir haben doch jetzt über lange Zeit hören müssen, dass man Grenzen gar nicht schützen kann, oder?“
„Landesverteidigung ist Ehrensache!“

„Wenn es etwas zu verteidigen gäbe, dann selbstverständlich! Das sehe ich im Moment und bei unseren Politikern jedoch nicht.“
„Lohnt es sich, ein Land zu verteidigen, dem die Finanzierung von Fahrradwegen in Peru wichtiger ist als die Versorgung der eigenen Rentner?“
„Was spielt es für eine Rolle, wer dieses Land verteidigen würde, wenn die Regierung sowieso sofort kapituliert? Der Staat kommt doch schon nicht mit illegalen Einwanderern oder Clanmitgliedern klar.“
„Ich finde diese Umfrage ausgesprochen angsteinflößend. Neben den immer höheren Forderungen seitens der Ukraine diskutiert man die Entsendung von Nato-Truppen und führt Umfragen zur persönlichen Kriegsteilnahme durch. Furchtbar.“
„Jahrelang erzählt man uns gebetsmühlenartig, dass man die Grenze nicht schützen kann. Jetzt soll das Volk für's Vaterland zur Waffe greifen… Welches Volk? Für welches Land?“

„Ich war zwar Bundeswehrsoldat, aber ich würde für das Land im gegenwärtigen Zustand keine Hand an eine Waffe legen. Hier gibt es nichts mehr zu verteidigen.“
„Selbstverständlich würde ich mit Freude eine Uniform für dieses Land anziehen. Aber nur, wenn sie pinkfarben und mit rosa Rüschen ist.“
„Solche Fragen in den Raum zu stellen und darauf in der ‚warmen‘ Stube eine Antwort zu geben, ist natürlich leicht. Aber was ist, wenn man dann mit der Waffe im Schützengraben steht? Ob einem dann immer noch alles so leicht über die Lippen kommt? Die meisten wissen doch gar nicht mehr, was Krieg wirklich bedeutet.“
„Amateure, die meinen, dass sie Fachleute sind, weil sie auf der Kirmes Luftgewehr geschossen oder viel Biathlon gesehen haben, sind keine Soldaten.“
„Schon sehr merkwürdig, dass unsere Bildungsministerin unlängst forderte, Schulkinder besser auf Katastrophen und Kriege vorzubereiten. Statt Pisa geht's dann wohl eher um Pistolen. Auch ich erkenne dieses Land nicht wieder.“
„Nach einem möglichen Krieg ist dann auch ganz schnell wieder Schluss mit ‚Vaterland‘. Die Regenbogenfahne wird dann wieder gehisst. Die Soldaten bzw. Ex-Soldaten werden dann gesellschaftlich verunglimpft, da sie ja nicht in das woke Weltbild gewisser Leute passen.“

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