Dieser Panzer könnte es mit Putins T-14 aufnehmen: Rheinmetall packt den „Panther” aus

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Am Montag hat der Rüstungskonzern Rheinmetall auf der Pariser Rüstungsmesse Eurosatory überraschend seinen neuen Kampfpanzer vorgestellt. „Wir versprechen uns viel internationale Aufmerksamkeit für dieses neue Spitzenprodukt deutscher Heerestechnik“, hatte Rheinmetall-Chef Armin Papperger bereits im Vorfeld über den Nachfolger des Leopard 2 gesagt.

Dieser hört erneut auf einen Tiernamen: „KF 51 Panther“. Wie die Zeitung „Die Welt“ berichtet, hat das 59 Tonnen schwere Kettenfahrzeug eine Kanone mit einem Kaliber von 130 Millimetern, was stärkere und weitreichendere Munition als beim Vorgänger Leopard ermöglicht. Und ein sogenannter Ladeautomat übernimmt das Laden der Kanonen mit Munition – bislang musste dies per Hand geschehen.
Zudem soll der „KF 51 Panther“ einen autonomen Turm haben, der ohne Besatzung auskommt. Und er wird über eine eigene Drohne verfügen, die von einer Person an Bord gesteuert wird. Modernste Kriegstechnik also, die gerade in diesen Zeiten Aufmerksamkeit erregen dürfte.

Der Präsentationszeitpunkt ist für Rheinmetall ein Coup: Die Entwicklung des deutsch-französischen „Superpanzers“ MGCS dauert, eine Auslieferung ist wohl erst 2040 zu erwarten. Das neue Kriegsgerät der deutschen Rüstungsschmiede dürfte deutlich eher seinen Weg zu potentielle Kunden finden.
Der „Panther“ ist auch eine Antwort auf Putins T-14-Panzer, der bereits 2015 präsentiert worden war und dem Leopard technisch überlegen ist. Auch der T-14 hat einen unbemannten Turm und eine 125mm-Kanone. Länder, die angesichts des russischen Überfalls auf die Ukraine aufrüsten wollen, werden den Rheinmetall-Stand auf der Eurosatory also sicherlich eifrig aufsuchen.

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