Dobrindt lässt AfD-Zwischenfrage zu und kontert diese umgehend

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In der Generaldebatte im Bundestag ging es am Mittwoch wieder heiß her. Für besondere Aufmerksamkeit sorgte der CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt.

Eine Zwischenfrage aus den Reihen der AfD-Fraktion lässt Dobrindt zu, um diese anschließend zu kontern.
„Ich weiß Sie hören das ungern, aber es wäre unglaublich glaubwürdig, wenn Sie sich einmal hinstellen würden – jetzt wäre vielleicht ein guter Moment, sich hinzustellen, vor der Republik und sich zu entschuldigen für das Versagen ihrer Regierungszeit, insbesondere seit 2015 und dann zu sagen: Jetzt wollen wir das Gegenteil von alledem, was wir die ganze Zeit gemacht haben als wir es entscheiden konnten," so die AfD-Politikerin von Storch.

AfD-Frau Beatrix von Storch stelle die Frage an den Ex-Verkehrsminister. Dieser antwortete prompt und zitiert den ehemaligen Verfassungsrichter Udo di Fabio:
„Die AfD ist nicht konservativ, auch nicht national-konservativ, wenn man ihre geistige nähe zum Kriegsherren Putin sieht. Er hat ferner gesagt, aber die radikale Wut bewahrt nichts, sondern zerstört. Die Verbrüderung mit einem Russland, das das nationale Selbstbestimmungsrecht von Völkern missachtet kann man kaum anders werten als einen Verrat an jedem ehrlichen Patriotismus. Nennen Sie sich nicht Patrioten, das ist meine Botschaft an Sie," antwortete Dobrindt.

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