Donald Trump gesteht um ein Haar seine Wahl-Niederlage ein

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#Trump #USA #Corona
Die Woche startete mit einer Erfolgsmeldung: Die Firmen Biontech und Pfizer stehen mit ihrem Corona-Impfstoff offenbar kurz vor der Zulassung. Bei einer Pressekonferenz sprach US-Präsident Donald Trump über das fast fertige Vakzin – und gestand unterschwellig seine Wahlniederlage ein.

Zum ersten Mal seit rund einer Woche trat US-Präsident Donald Trump am Freitag vor die Presse. Eigentlich ging es in seinem Statement um die Fortschritte bei der Entwicklung eines Corona-Impfstoffes. Anfang der Woche hatten die Firmen Biontech und Pfizer ihren Durchbruch verkündet. Während Trump sich selbst lobte und betonte, dass Arbeit und Jobs zurückkämen, rutschte ihm jedoch ein brisanter Satz heraus.

Trump sagte: „Diese Regierung wird keinen Lockdown zulassen, hoffentlich die – ähm – was auch immer in der Zukunft passiert, wer weiß, welche Regierung es sein wird. Ich denke, das wird die Zukunft zeigen – aber ich kann Ihnen sagen: Diese Regierung wird nicht in einen Lockdown gehen.“

Trump will von nächster Regierung sprechen und korrigiert sich selbst
Offenbar wollte Trump hier von der nächsten Regierung sprechen, korrigierte sich aber noch rechtzeitig. Bislang hatte der Präsident sich stets geweigert, den Sieg seines Herausforderers anzuerkennen.

Dabei ist das Rennen um die US-Präsidentschaft inzwischen längst entschieden: Nur wenige Stunden vor Trumps Rede verkündeten US-Sender, dass auch die Bundesstaaten Arizona und Georgia an Biden gehen und sprachen ihm eine Mehrheit von 306 Wahlleuten zu. Trump kommt nach den Prognosen der TV-Anstalten lediglich auf 232 Wahlmänner.

Besonders pikant: Bei der US-Wahl vor vier Jahren kam es zum exakt gleichen Ergebnis. Damals unterlag Hillary Clinton dem amtierenden Präsidenten mit 232 Wahlleuten.

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