Eigentlich verboten, jeder macht es: Diese Tätigkeit ist sonntags zu unterlassen

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Der Sonntag ist ein gesetzlicher Ruhetag, darum sind bestimmte Arbeiten in Haus und Hof nicht erlaubt. Das zählt vor allem für solche, die Lärm verursachen – aber es gibt auch kuriose Beispiele, die scheinbar manche Menschen stören.

Rasenmähen, Hämmern, Sägen: Es sollte allen klar sein, dass Lärm verursachende Arbeiten sonntags gesetzlich untersagt sind. Das kann sonst schnell zu Ärger mit der Nachbarschaft führen.
Denn anders als an normalen Werktagen gelten die Ruheregeln nicht nur nachts von 22 bis 6 Uhr, sondern ganztags. Wussten Sie aber, dass nicht nur um lärmende, sondern auch öffentlich sichtbare Tätigkeiten verboten sind? Eine davon ist besonders kurios.
Die Feiertagsgesetze der einzelnen Bundesländer regeln, was sonntags alles erlaubt ist, deshalb unterscheiden diese sich auch je nach Wohnort. Allerdings sind öffentlich bemerkbare Tätigkeiten, die die Ruhe des Tages stören, in der Regel untersagt.

Dazu zählt zum Beispiel auch, Wäsche im Garten oder auf dem Balkon aufzuhängen . Obwohl das keinen Lärm macht, könnten sich Personen in ihrer Ruhe gestört fühlen, sofern die Fläche durch dritte einsehbar ist.
Es wird wahrscheinlich die wenigsten Menschen in der Praxis wirklich stören, wenn Sie Ihre Wäsche sonntags aufhängen. Viele Arbeitnehmer kommen schließlich auch nur am Wochenende dazu, solche und ähnliche Aufgaben im Haushalt zu erledigen.
Davon abgesehen sollten Sie darauf achten, dass Ihre Waschmaschine sonntags nicht lauter als die Zimmerlautstärke wäscht. Wenn das Gerät uneben steht und bei hohen Umdrehungen schleudert, dann kann das die Nachbarn stören. Steht Ihre Waschmaschine in einem Gemeinschaftsraum, darf laut Gesetz auch ein Sonntagsverbot ausgesprochen werden.

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