„Elon Musk ist ein Arschloch!“: Linke Gewalttäter sagen Tesla den Kampf an

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Die Brandanschläge auf Teslas in Berlin haben vermutlich einen „linkspolitischen“ Hintergrund. Darauf deutet ein Bekennerschreiben auf der Internetplattform „indymedia" hin, in dem die Täter dazu aufrufen, weitere Teslas anzuzünden. „Wir denken, dass Tesla ein ideales Ziel für unsere Angriffe ist“, heißt es in dem Schreiben. Dann führen die Gewalttäter weitere Gründe auf.
„Mehrere Armeen nutzen Teslas Starlink-Satellitensystem in ihren Kriegen. Auch Israel in Gaza. Auch die Ukraine.“ Teslas Starlink-Infrastruktur sei „ein wichtiger militärischer Akteur“. Die logische Konsequenz: „Angriffe auf Tesla können überall ein Zeichen sein: gegen jeden Krieg!“
Tesla sei ein „Symbol für ‚grünen Kapitalismus‘“, der in Wahrheit „alles andere als grün“ sei. Zitat aus dem Bekennerschreiben: „Die Lithium-Batterien kommen aus giftigen Minen in Chile und verschlingen andere seltene Metalle, was Elend und Zerstörung für die Abbaugebiete bedeutet.“ Fazit der Schreiber: „‘Grüner Kapitalismus‘ steht für Kolonialismus und Landraub!“
„Tesla will seine Gigafactory in Grünheide bei Berlin weiter ausbauen. Dagegen wollen wir uns wehren. Wir wollen keine weiteren Teslas auf den Straßen!“, heißt es in dem Text. Die Gigafactory sei für ihre „extremen Ausbeutungsbedingungen“ bekannt. „Zudem verseucht die Fabrik das Grundwasser und verbraucht für ihre Produkte riesige Mengen der ohnehin knappen Ressource.“
„Tesla militarisiert unsere Straßen. Ihre Autos sind mit hochauflösenden Kameras ausgestattet.“ Im „Wächtermodus“ würden die Autos „alles und jeden“ filmen. „Achtet darauf, euch bei Aktionen unkenntlich zu machen.“
Letzter Grund in der Liste, mit der Angriffe auf den Elektroautobauer gerechtfertigt werden: „Elon Musk ist ein Arschloch!“
Derzeit könne die Berliner Polizei „eine erhöhte Gefährdung zum Nachteil der Firma Tesla nicht erkennen“, sagte die Sprecherin gegenüber FOCUS online. Allerdings sind die aktuellen Brandanschläge nicht die ersten auf Tesla-Autos.

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