Ex-Ministerin faselt von „Verfolgung“ und flüchtet zu Putin nach Moskau

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Seit Jahren macht Österreichs Ex-Außenministerin Karin Kneissl mit fragwürdigen Aussagen von sich reden. Jetzt ist die gebürtige Wienerin nach Russland ausgewandert. Ihre Äußerungen zu Europa und politischer Verfolgung allerdings verwirren nur noch mehr.

Das Foto ging um die Welt. Bei ihrer exzentrischen Hochzeit im Jahr 2017 knickste die damalige österreichische Außenministern Karin Kneissl übertrieben tief vor Russlands Präsident Wladimir Putin. Nun schwärmt die parteilose Politikerin von ihrem Leben in Petruschowo, einem Dorf einige hundert Kilometer südlich von Moskau. Dort hat sie sich mittlerweile niedergelassen.

Klar ist: Die Ex-Chefdiplomatin macht schon seit Jahren mit fragwürdigen Aussagen und unkollegialem Verhalten von sich reden. 2017 wurde sie vom damaligen FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache in das Kabinett berufen. Die rechtspopulistische Partei war als kleinerer Partner mit der ÖVP unter Kanzler Sebastian Kurz in eine Koalition eingetreten. Aus der heutigen FPÖ heißt es oft, Strache habe die ausgewiesene Nahostexpertin damals „aus dem Hut gezaubert“. Immerhin war Kneissl zu keiner Zeit Mitglied in Straches Partei, sondern immer parteilos.
Schon während ihrer aktiven Zeit sorgte sie für Stirnrunzeln. Unter anderem soll sie „überhaupt nicht teamfähig“ und „wenig zimperlich“ im Umgang gewesen sein, zitiert der „Spiegel“ ehemalige Weggefährten. 2019, zwei Jahre später, flog die Ibiza-Affäre auf, die Koalition in Österreich zerbrach und Kneissl hatte keinen Posten mehr.

Zu diesem Zeitpunkt war das Foto mit Wladimir Putin schon geknipst – außerdem hatte der Kreml-Chef ihr zur Hochzeit Saphirohrringe im Wert von 50.000 Euro geschenkt. In der Folge fiel Kneissl immer wieder mit Russland-nahen Äußerungen auf. Ihre Beziehungen zu ihrem Heimatland Österreich stellte sie infrage, warnte vor einem drohenden wirtschaftlichen Niedergang Deutschlands ohne Russland und bezeichnete den Ukraine-Krieg als „minimalste Form der Eskalation“.
Über ihre „Flucht nach Russland“, wie sie es selbst ausdrückt, sagt sie: „Niemand wollte mich aufnehmen.“ Sie selbst sei politisch verfolgt worden. Selbst FPÖ-Mitglieder distanzieren sich mittlerweile von ihr. Aus den Reihen der Partei springt ihr lediglich der in Ungnade gefallene Ex-Chef Strache bei. Zum „Spiegel“ sagt er, sie sei Opfer einer „politisch motivierten Verfolgung“ geworden. Was er und Kneissl damit meinen, lassen beide in ihren Äußerungen offen.

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