Ex-Soldaten wagen Weltrekord und werden von Piraten angeschossen

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Dieser Weltrekordversuch endet anders als geplant. Zwei  britische Ex-Marines wollen den Amazonas befahren. Doch dann werden sie von „Piraten“ angegriffen – und fangen sich zwei Kugeln ein. In einem Video-Tagebuch berichtet John Bathgate von den Erlebnissen.

Die beiden Briten wollen die 5.128 km lange Strecke von Großbritannien nach Belém in Brasilien zurücklegen – eine Mission, die Johns Vater David, ein anderer Abenteurer, ins Leben gerufen hatte. Doch die im April begonnene Reise mussten sie wegen ihrer Verletzungen abbrechen. Denn obwohl die zwei Ex-Soldaten den Angriff der „betrunkenen Piraten“ abwehren können, erleidet John zwei Schusswunden.

Im Video-Tagebuch erzählt Bathgate: „Wir sind gerade angeschossen worden, zwei mal. Auf uns kamen gerade ein paar Jungs zu und zogen eine Waffe. Yan ist über Bord gesprungen und hat einen von ihnen geschubst. Und als ich sprang, wurde ich in den Arm geschossen. Und als wir mit ihnen unter Wasser gekämpft haben, wurde ich ins Bein geschossen. Wir haben es geschafft, ihn unter Wasser zu halten. Nahmen ihm seine Waffe ab. Und dann haben wir im Prinzip versucht, zurückzuschwimmen.“

Doch sie wurden schon vor der Reise gewarnt. Gegenüber dem britischen Medienunternehmen SWNS berichtet er: „Jeder hatte uns vorher gesagt, dass Menschen dann erschossen oder erstochen werden, wenn sie betrunken sind – und der ‚Pirat‘ war offensichtlich betrunken.“

Doch das war nicht das einzige Hindernis, das die beiden überwinden mussten. Neben den Schussverletzungen wurden sie unterwegs zweimal entführt.
Immerhin diesmal hatten sie Glück. Sie paddeln auf ihren Booten zu einem Dorf an der nächstgelegenen Insel. Dort werden sie von den Einheimischen versorgt und können die britischen Behörden kontaktieren, um von dort Hilfe zu erhalten.

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