Genervter Putin zeigt seinem Kriegsminister die eiskalte Schulter

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Wladimir Putin hat am Montag gemeinsam mit Verteidigungsminister Sergej Schoigu ein Militärkrankenhaus bei Moskau besucht. Nachdem er verwundeten Soldaten die Hand geschüttelt hatte, kehrte der russische Präsident zu seinem Verteidigungsminister zurück und zeigte ihm plötzlich die kalte Schulter.

Eigentlich ist Schoigu ein enger Verbündeter Putins, doch bei diesem Auftritt schenkte er ihm keine Beachtung. Es scheint, als sei Putin ziemlich genervt von seinem Verteidigungsminister. Zuletzt stand Schoigu massiv unter Druck, weil der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine nicht nach Plan verlief. Das könnte auch am anhaltenden Streit zwischen dem Minister und Wagner-Chef Jewgeni Prigoschin liegen.

Das russische Verteidigungsministerium will per Erlass alle Freiwilligenverbände unter sein Kommando stellen. Doch Prigoschin weigert sich, einen solchen Vertrag zu unterschreiben. 
Schoigu könne über das Ministerium und die Soldaten entscheiden, sagte Prigoschin in einer Sprachnachricht auf seinem Telegram-Kanal. Der Minister sei aber schon jetzt nicht in der Lage, seine eigenen Truppen zu führen. Wagner werde daher keine Verträge unterzeichnen. Es könne sein, dass Wagner dann keine Waffen und Munition erhalte – aber nur so lange, bis das Ministerium die Hilfe der Privatarmee benötige.

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