Gepard-Panzer, Lufthansa-Streik, Lindner: Unsere Top-News des Tages in unter 3 Minuten

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Jeden Abend stellen wir Ihnen die wichtigsten News des Tages zusammen – einfach und kompakt in unserem neuen Video-Format „DAS IST“.

DAS IST ein deutscher Gepard-Panzer

Nach längerem Warten hat die Ukraine die ersten Luftabwehrpanzer aus Deutschland bekommen. Geliefert wurden zunächst 3 der insgesamt 15 versprochenen Gepard-Panzer. Dazu seien auch mehrere Zehntausend Schuss übergeben worden. Die Lieferung beruht auf einer Übereinkunft mit Verteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) vom Mai.

DAS IST Finanzminister Christian Lindner

Bundesfinanziminister Christian Lindner hat einen Bericht zurückgewiesen, wonach er in der vergangenen Woche die Vorstellung eines neuen Hilfsprogramms für Geringverdiener durch Bundeskanzler Olaf Scholz verhindert habe. Laut "Bild"-Zeitung sollte es nach Angaben aus Koalitionskreisen ein Volumen von fünf Milliarden Euro haben. Diese Darstellung sei "unzutreffend", sagte Lindner. Er habe keine Entlastung von Geringverdienern verhindert – "im Gegenteil, ich schlage sie vor", so der FDP-Chef.

DAS IST die EU-Kommission

Vergangene Woche hatte die EU-Kommission ihren Gas-Notfallplan vorgestellt. Dieser beinhaltet eine Reduktion des Gasverbrauchs der EU-Länder um 15 Prozent im Zeitraum von August bis kommenden März. Doch unter den Mitgliedsstaaten regt sich Widerstand gegen die Vorgabe. Einige Länder vermuten dahinter einen Plan zur Rettung der deutschen Wirtschaft. Vor allem bei Staaten, die während der Euro-Krise unter der deutschen Sparpolitik geächzt hatten, soll dies der Fall sein.

DAS IST Die Lufthansa

Die Gewerkschaft Verdi hat die rund 20 000 Beschäftigten des Lufthansa-Bodenpersonals für diesen Mittwoch (27. Juli) zu flächendeckenden Arbeitsniederlegungen aufgerufen, um den Druck in den laufenden Tarifverhandlungen zu erhöhen. Passagiere müssen sich auf erhebliche Einschränkungen gefasst machen. Wie viele Flüge gestrichen werden, konnte Lufthansa am Montag zunächst nicht sagen.

DAS IST unser Verbrauchertipp des Tages

Deutschland ächzt derzeit unter einer Hitzewelle. Doch nicht nur Mensch und Tier leiden bei der Hitze, auch elektronische Geräte vertragen die Wärme nicht. Sie sollten Ihr Handy bei diesen Temperaturen deshalb nicht in die Hosentasche stecken und etwaige Hüllen von den Geräten entfernen, um das Gerät vor Überhitzung zu schützen, wie die Verbraucherzentrale Thüringen rät.

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