„Global Dream II“: Größtes Kreuzfahrtschiff der Welt fährt von der Werft zum Schrottplatz

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9500 Passagiere hätten auf der „Global Dream II“ über die Weltmeere schippern sollen. Kein anderes Kreuzfahrtschiff hat je so eine Größe erreicht. Zwei dieser Riesenkreuzer hatte das Hongkonger Unternehmen Star Cruises 2016 bei den MV Werften in Deutschland bestellt.

Doch dann kam die Corona-Pandemie. Weil Kreuzfahrtbetreiber von den Lockdowns besonders betroffen waren, wurden die Arbeiten an den beiden „Global Dreams“ 2020 auf Eis gelegt. Aus diesem Stadium sind beide Schiffe bis heute nicht mehr herausgekommen. Am 10. Januar diesen Jahres mussten die MV Werften Insolvenz anmelden.
Die Insolvenz bedeutet das Aus für die „Global Dream II“. Wie der Insolvenzverwalter Christoph Morgen zuletzt auf einer Pressekonferenz bekanntgab , ist das Schiff nicht zu retten. Es liegt seit drei Jahren im Trockendock in Warnemünde. Der Bau ist auch hier schon weit fortgeschritten. So ist der komplette Rumpf bereits fertig, auch die Maschinen sind eingebaut, dazu einige weitere grundlegende Anlagen.
Während versucht wird, die Maschinen und Anlagen zu verkaufen, wird der Rumpf verramscht. Der Insolvenzverwalter hofft, den Stahlkoloss stückweise als Schrottware zu Geld machen zu können.

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