Grünen-Chef: Seine Partei kann „am wenigsten für die Missstände in diesem Land“

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Die zunehmende Gewalt gegenüber politischen Repräsentanten ist für den Grünen-Vorsitzenden Omid Nouripour ein Problem für die Demokratie an sich.

Dass vor allem seine Partei einen Großteil der Attacken abbekommt, fühle sich „schon ein bisschen merkwürdig“ an. „Weil von all den Parteien, über die wir sprechen, sind wir die, die die letzten 20 Jahre mit Abstand am wenigsten regiert haben, sodass wir am wenigsten für die Missstände in diesem Land können“, so Nouripour im RTL/ntv Frühstart.

Entscheidend sei aber, dass das kein alleiniges Problem der Grünen sei, wenn man sich anschaue, dass die Häuser von Sozialdemokraten angezündet würden. „Wir haben ein Problem der Demokratie an und für sich. Wenn der gewaltfreie Diskurs unterbunden wird, dann ist das ein Problem für uns alle“, so Nouripour.
Vor der Klausur der Grünen verlangt er, sich auf die Lösungen zu konzentrieren. Nouripour will dort Fragen zur wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit, Klimakrise und Inflation in den Mittelpunkt stellen.

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