Hass und Gewalt gegen die Grünen immer größer

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Die Grünen, Deutschlands Klimapartei, stehen zunehmend im Fokus von Hass und Gewalt. Sowohl aus der Bevölkerung als auch von politischen Konkurrenten kommt vermehrt Unmut auf.

Besonders dramatisch wurde dies beim bayerischen Landtagswahlkampf 2023, als ein Mann einen Stein auf die Spitzenkandidaten der Grünen, Ludwig Hartmann und Katharina Schulze, warf. Die beiden entgingen nur knapp dem Geschoss.
Von 2800 Übergriffen auf Politiker im Jahr 2023 waren mehr als 1200 gegen die Grünen gerichtet. Die aktuellen Projekte der grün-rot-gelben Koalition stoßen auf breite Unzufriedenheit in der Bevölkerung. Insbesondere Gesetze aus grünen Ministerien, wie das umstrittene Gebäudeenergiegesetz (GEG), sorgen für Verunsicherung und Wut.
Obwohl die Grünen einräumen, dass sie Fehler gemacht haben, sehen sie sich immer häufiger als Projektionsfläche für allgemeinen Unmut. Die Partei plant nun, sich stärker gegen Hetze und Angriffe zu wehren und kooperiert dafür mit gemeinnützigen Organisationen. Des Weiteren wollen sie Schulungen für den Umgang mit Pöbeleien und Drohungen auf der Straße anbieten.

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