Immobilien-Profi wettert gegen Eigenheim: „Wie freiwillige Versklavung“

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Für viele Menschen wird mit dem Kauf des eigenen Hauses ein Traum wahr. Doch für den Immobilien-Profi Gerald Hörhan ist das Eigenheim eine teure Dummheit, wie er im Interview mit dem Youtube-Kanal „René will Rendite“ sagte.

Gerald Hörhan, auch bekannt als „Investment Punk“, sieht mehrere Nachteile im Kauf eines Eigenheims. Dazu gehören vor allem die mangelnde Flexibilität und die oft schlechte Lage. „In zentralen Lagen kann sich fast keiner ein Eigenheim leisten. Deswegen ziehen die Leute in die Pampa und verbringen viel Zeit im Auto, um zur Arbeit zu kommen. Außerdem lässt sich ein Eigenheim schlecht verkaufen. Umziehen für einen besseren Job ist dann nicht.“
Vor allem aber stört Hörhan, dass der Unterhalt eines Eigenheims teuer ist. „Wenn du eine Immobilie zur Kapitalanlage kaufst, kannst du Zinsen und Reparaturen von der Steuer absetzen und bekommst zum Teil noch Zuschüsse. Beim Eigenheim musst du alles von versteuertem Geld bezahlen, wenn etwas kaputt geht.“

Hörhan rät deswegen dazu, den Kredit von der Bank nicht in ein Eigenheim zu investieren, sondern in eine Immobilie als Kapitalanlage. So lasse sich Vermögen aufbauen: „Die Immobilie zur Eigennutzung auf Pump ist der größte Finanzirrtum, den du machen kannst und der dich auf dem Weg zu finanzieller Freiheit blockiert. Solange du nicht verschuldet bist, was bei vielen am Anfang der Karriere der Fall ist, hast du die Möglichkeit, von der Bank einen Kredit zu bekommen. Die meisten Menschen nutzen ihn für eine Immobilie zur Selbstnutzung, kratzen das Eigenkapital von Eltern, Großeltern und Verwandten zusammen und verschulden sich Hals über Kopf für 30 bis 40 Jahre. Das war’s, jetzt bist du für immer im Hamsterrad gefangen, Flexibilität gleich null.“

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