In neuer Umfrage kassiert die AfD eine Dreifach-Klatsche

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Die AfD verliert einer neuen Umfrage zufolge an Zustimmung. Gleich drei Zahlen dürften die Partei vor den diesjährigen Wahlen aufschrecken. Für Parteichef Tino Chrupalla wird es besonders bitter.

Lange sah es in den Umfragen rosig für die AfD aus. Doch nun zeichnet sich ein Abwärtstrend in der Sonntagsfrage ab.
In einer neuen Umfrage kassiert die AfD eine dreifache Klatsche:
Im Vergleich zur vergangenen Woche geht es für die rechte Partei einen Prozentpunkt runter. Demnach würden nur noch 18,5 Prozent ihr Kreuz bei der AfD machen, so die aktuelle Insa-Umfrage im Auftrag von „ Bild “.
Auch die Zahl der „sicheren Wähler“ sinkt um einen Prozentpunkt auf 14 Prozent. Gleichzeitig steigt auch die Zahl der Wähler, die auf keinen Fall für die AfD stimmen würden. Vier Prozent mehr als in der vorigen Woche, ganze 62 Prozent schließen eine Wahl der AfD aus.
Die Parteispitzen bekommen den Abwärtstrend ebenfalls zu spüren. Beim Ranking von Deutschland beliebtesten Politikern schmiert Tino Chrupalla auf den letzten Platz (20) ab, Alice Weidel hängt als 17. weiterhin auf den unteren Plätzen.
Stärkste Partei ist laut der Umfrage weiterhin die CDU. Die Christdemokraten können genau wie die Grünen je einen halben Prozentpunkt zulegen.

SPD 15 Prozent (unverändert)
CDU/CSU 30,5 (+0,5 Prozentpunkte)
Grüne 13 Prozent (+0,5 Prozentpunkte)
FDP 5 Prozent (unverändert)
AfD 18,5 Prozent (minus 1 Prozentpunkt)
Linke 3,5 Prozent (unverändert)
Freie Wähler 2,5 Prozent (unverändert)
Bündnis Sahra Wagenknecht 6,5 Prozent (unverändert)
Sonstige 5,5 Prozent (unverändert)

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