ISW befürchtet russischen Durchbruch wegen Munitionsknappheit

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Das amerikanische Institute for the Study of War (ISW) ist besorgt über mögliche Durchbrüche der russischen Streitkräfte an der ukrainischen Front aufgrund des anhaltenden Munitionsmangels. Diese Situation verschärfe sich insbesondere durch das Ausbleiben amerikanischer Unterstützung.
Das ISW weist auf die Möglichkeit von Überraschungsangriffen hin und stellt fest, dass die ukrainische Verteilung der Ressourcen auf stark gefährdete Sektoren Schwachstellen schaffen könnte. Trotz der Verlangsamung des russischen Vormarsches bei Awdijiwka warnt das Institut vor russischen Reserven, die jederzeit eine Intensivierung der Angriffe ermöglichen könnten.
Die EU hat sich auf neue Finanzhilfen für die Ukraine geeinigt, wobei mindestens fünf Milliarden Euro für militärische Ausrüstung vorgesehen sind. Präsident Selenskyj strebt derweil offizielle EU-Beitrittsverhandlungen an.

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