Jetzt packt Putin gegen die Ukraine den Retro-Panzer aus

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Retro-Panzer statt Weiterentwicklung: Russland plant offenbar für die Unterstützung seiner Truppen in der Ukraine derzeit die Wiederaufnahme der Produktion herkömmlicher T-80-Kampfpanzer. Dabei ist der seit den 90er Jahren ausrangiert.

Der Chef des Rüstungskonzerns Uralvagonzavod, Alexander Potapov, soll laut dem russischen Armeesender „Swjesda“ von Putins Militärkommandeuren darum gebeten worden sein: „Die Aufgabe steht.“
Der T-80 wurde erstmals 1976 in der Sowjetunion hergestellt und blieb bis etwa 1991 in Serienproduktion, bevor er vom Nachfolgemodell T-90 abgelöst wurde. Dieser Panzer war weltweit der erste, der eine Gasturbine als Haupttriebwerk verwendete.

Obwohl er zu seiner Zeit als robust und zuverlässig galt, wäre ein russischer T-80 im Ukraine-Krieg deutlich im Nachteil. Es ist allerdings möglich, dass die Produktion wieder in Betracht gezogen wird, da T-80-Modelle schneller und billiger nachzubauen sind als andere Kampfpanzer der T-Reihe. Durch schiere Masse könnte Russland den Nachteil einzelner T-80 im Gefecht also ausgleichen – eine Taktik, die sich für Russland schon zu Sowjetzeiten bewährt hat, erklärt Ralf Raths, Direktor des Panzermuseums Munster, auf seinem YouTube-Kanal.
Verschiedenen Berichten zufolge hat die Ukraine im Konflikt mit den russischen Invasoren seit Februar 2022 bereits über 3000 russische Panzer zerstört. Diese Informationen stützen unter anderem der Oryx Blog, eine niederländische Open-Source-Website, die von Verteidigungsanalysten betrieben wird und die Online-Statistikplattform Statista.

Panzerfabrik-Chef Potapov führt laut Berichten von „Swjesda“ bereits Verhandlungen mit dem Industrieministerium, um neue Produktionsstätten einzurichten. In der Zwischenzeit soll auch die Produktion von T-90-Panzern vorübergehend hochgefahren werden. Wladimir Putin bereitet sich offenbar weiterhin auf einen noch Jahre andauernden Krieg vor.

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