Mehrheit der Deutschen stimmt umstrittener Ukraine-Forderung des Papstes zu

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Papst Franziskus hat mit seiner Forderung nach Verhandlungen der Ukraine für großes Aufsehen gesorgt. „Wenn man sieht, dass man besiegt wird, dass die Dinge nicht gut laufen, muss man den Mut haben zu verhandeln,“ sagte er in einem Interview mit dem Schweizer Fernsehen. Die Deutschen finden die Aussage des Papstes mehrheitlich richtig. Die absolute Mehrheit von 53 Prozent stimmt nach einer repräsentativen Umfrage von Insa für das Nachrichtenmagazin FOCUS diesem Appell des katholischen Kirchenoberhaupts zu. Etwa ein Drittel (34 Prozent) lehnt ihn hingegen (eher) ab. Zehn Prozent können und weitere drei Prozent wollen sich dazu nicht äußern.
Die Aussage hatte diese Woche für große Irritationen auch in Deutschland gesorgt, so sprach FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann davon, dass sie sich als Katholikin „schäme“. Das ukrainische Außenministerium hatte den päpstlichen Nuntius einbestellt, um seine „Enttäuschung“ über die Äußerungen zum Ausdruck zu bringen. In der Zwischenzeit hat der Vatikan reagiert und erklärt, die erste Bedingung für Verhandlungen zur Beendigung des Krieges in der Ukraine sei, dass Russland seine Aggression einstelle.

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