Millionen Deutsche müssen laut RKI ihre Impfung auffrischen

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Das Robert Koch-Institut (RKI) sieht aufgrund der guten Schutzwirkung von Corona-Auffrischimpfungen gegen schwere Verläufe auch bei Omikron weiteren Impfbedarf in der Bevölkerung.

„Neben dem Beginn der Impfung bei Ungeimpften besteht auch bei den bisher lediglich Grundimmunisierten der Bedarf, Impflücken zu schließen“, heißt es in einem neuen Monatsbericht zu Covid-19-Impfungen des RKI.

Es müssten jetzt noch
• ca. 1,3 Mio. Personen im Alter ab 60 Jahren und
• ca. 7,9 Mio. Personen im Alter von 18-59 Jahre
ihren Impfschutz mit mindestens einer Impfung auffrischen. Gehören Sie also zu dieser Altersgruppe und liegt Ihre vergangene Auffrischung schon über sechs Monate zurück, sollten Sie sich eine neue verabreichen lassen. Diese bekommen Sie entweder bei Ihrem Hausarzt oder in Impfzentren und Impfstationen.

Rund
• 7,3 Millionen Erwachsene unter 60 Jahren und
• 1,9 Millionen ab 60 Jahren
hätten noch gar keine Impfung erhalten. Gehören Sie zu dieser Gruppe, sollten Sie sich umgehen um ihre Erstimpfung kümmern. Denn auch die Omikron-Variante kann durchaus einen schweren Krankheitsverlauf mit sich bringen.
Die Ständige Impfkommission empfiehlt einigen Gruppen eine zweite Auffrischungsimpfung, also eine vierte Impfung. Dazu gehören

– Menschen mit unterdrücktem Immunsystem,
– Pflegeheimbewohnern,
– Menschen ab 70 Jahren und
– Personal medizinischer Einrichtungen.

Die RKI-Experten bekräftigen, dass Auffrischimpfungen insgesamt eine hohe Effektivität gegen eine Einweisung ins Krankenhaus wegen Corona aufweisen.

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