Neues Politiker-Ranking zeigt zwei spannende Entwicklungen

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Das Insa-Politikerranking zeigt in dieser Woche gleich zwei bemerkenswerte Entwicklungen. Die Affäre um den Ex-BSI-Chef Schönbohm setzt Fasers Beliebtheitswerten zu.

Nummer 1: SPD-Innenministerin Nancy Faeser liegt auf der Beliebtheitsskala noch hinter AfD-Parteichefin Alice Weidel und Freie-Wähler-Boss Hubert Aiwanger. Der zuletzt umstrittene Aiwanger wird erstmal in dem Ranking gelistet und steigt auf Rang 17 ein – noch vor Faeser, AfD-Co-Chef Tino Chrupalla und der Linken-Politikerin Janine Wissler. Faeser, weiterhin weit unten im Ranking, steht derzeit wegen der Entlassung von Ex-BSI-Chef Arne Schönbohm massiv in der Kritik.

Trend Nummer 2: Kanzler Olaf Scholz macht im Ranking einen Sprung um vier Plätze – von Rang 10 auf Rang 6. In entgegengesetzte Richtung geht es für CDU-Chef Friedrich Merz. Dieser stürzt von Platz 8 auf 14 ab. Merz liegt weiter deutlich hinter den beiden anderen möglichen Kanzlerkandidaten der Union: Markus Söder (CSU) und NRW-Landeschef Hendrik Wüst. Wüst überholte derweil erstmals Söder im Ranking. Vor dem CDU-Politiker liegt nur noch Deutschlands weiterhin beliebtester Politiker: Verteidigungsminister Boris Pistorius von der SPD.

Für den INSA-Meinungstrend im Auftrag von BILD wurden vom 8. bis zum 11. September 2023 insgesamt 2002 Bürger befragt. Die maximale statistische Fehlertoleranz liegt bei +/- 2,5 Prozentpunkten.

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