Parteiloser schwurbelt über Corona-Politik – plötzlich ist das Mikro aus

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Der frühere AfD-Politiker Robert Farle spricht im Bundestag über „Impflobby“, Lauterbach und Übersterblichkeit. Dann wird er jäh unterbrochen.

Im Bundestag sprach am Donnerstag der parteilose Abgeordnete Robert Farle über die Corona-Pandemie in Deutschland. Gerade als er EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen kritisieren wollte, würgte ihn Bundestagspräsident Kubicki ab.

Farle: „Die europäische Staatsanwaltschaft EPPO ermittelt bereits. Hinzukommt…“
Kubicki: „Herr Kollege ich habe ihnen soeben das Wort entzogen, weil Sie meiner hinreichenden Bitte zum Ende zu kommen nicht folge geleistet haben. Sie 35 Sekunden Ihre Redezeit bereits überzogen. Sie dürfen sich jetzt setzen. Es blinkt da vorne. Und wenn da „Präsident“ blinkt, dann ist das mein Hilferuf an Sie aufzuhören. Ich habe auch zweimal das Mikrofon… Kein Problem. Alles gut. Nehmen Sie bitte freundlicherweise Platz.“

Zuvor erzählte Farle unter anderem, dass die hohe Übersterblichkeit in Deutschland mit den Covid-Impfungen zu tun haben müsse. Auch warf er Gesundheitsminister Karl Lauterbach Impflobby-Politik vor und 60 Millionen Euro für eine „sinnfreie Fakenews Werbekampagne“ ausgegeben zu haben.

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