Plötzlicher Wintereinbruch wird Streufahrzeug zum Verhängnis

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Der "Märzwinter" im Nordwesten setzt sich fort: Bereits am Donnerstagabend begann es zu schneien und hörte in der Nacht kaum auf. Am Morgen lag deshalb vielerorts eine für die Region und die Jahreszeit ungewöhnlich dicke Schneedecke. Dies führte zu erheblichen Behinderungen.
Selbst für vermeintliche Winterdienst-Profis ist diese Wetterlage gefährlich. Kurz nach Mitternacht musste dies der Fahrer eines Streufahrzeugs am eigenen Leib erfahren. Der Lkw-Fahrer war bei Lilienthal unterwegs, als er auf glatter Straße die Kontrolle über sein tonnenschweres Gefährt verlor. Das Räumfahrzeug rutschte einmal quer über die gesamte Fahrbahn und landete auf der anderen Straßenseite im Graben, wo es umkippte.
Der Fahrer wurde in seinem Führerhaus eingeschlossen, aber glücklicherweise nicht eingeklemmt. Die Feuerwehr befreite ihn, indem sie Teile der Windschutzscheibe entfernte.
Auch im Norden Englands und Wales führten Schnee und Eis zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Auf der West-Ost-Achse der Autobahn M62, die von Liverpool über Manchester und Leeds nach Hull führt, steckten Autofahrer stundenlang im Schnee fest, wie die britische Nachrichtenagentur PA berichtete. Auch in den Grafschaften Yorkshire und Wales waren zahlreiche Straßen gesperrt.

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