Putin hat „seinen Verstand verloren“ – Ukrainerin flucht nach Raketenangriff

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Am Samstag schlugen in Tschuhujiw in der ukrainischen Region Charkiw russische Raketen ein. Sie zerstörten ein Wohnhaus, eine Schule und einige Verwaltungsgebäude. Drei Menschen wurden getötet, darunter eine 70-jährige Frau. Drei weitere wurden verletzt.

Raisa Shapoval, einer 83-jährigen Anwohnerin der Kleinstadt, wurde alles genommen – ihr Wohnhaus liegt in Trümmern. Im Interview mit der Nachrichtenagentur Reuters schickt sie wütend und verzweifelt eine Botschaft an Putin: „Ich möchte ihm sagen, bitte sagen Sie ihm, dass er verrückt geworden ist, dass er seinen Verstand verloren hat. Wie ist es möglich, dass all diese Geschosse, Bomben und Raketen eingesetzt werden – jetzt, im 21. Jahrhundert. Nicht einmal die Deutschen haben so etwas getan.“

Der Kreml hat wiederholt bestritten, zivile Gebiete anzugreifen, obwohl sich die Beweise häufen, dass russische Raketen Wohngebiete in der gesamten Ukraine treffen. Putin behauptet hingegen, es würden hochpräzise Waffen eingesetzt, um die militärische Infrastruktur der Ukraine zu schwächen. Die Bürgermeisterin der Stadt, Halyna Minaeva, erklärte gegenüber Reuters, dass viele Menschen infolge des Angriffs obdachlos geworden seien: „Von was für militärischen Objekten sprechen wir hier? Zerstörte Häuser, Schulen, beschädigte Kindergärten, sind das militärische Objekte? Das sind alles zivile Objekte. Es gibt viele Familien, die ihr Dach über dem Kopf verloren haben. Sie haben keine Wohnungen, keine Häuser. Die Menschen haben ihr ganzes Leben lang gearbeitet, um sich normale Lebensbedingungen zu schaffen. Heute hat der Feind ihnen all das genommen.“

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