Rätsel um Löwenvideo – das soll jetzt ein Wildschwein sein

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Überraschende Wende bei der Suche nach einer entlaufenen Löwin in Kleinmachnow. Seit Donnerstagmorgen suchten zahlreiche Einsatzkräfte nach der Raubkatze. Doch nun soll es sich bei dem Tier um ein Wildschwein handeln.
Am Freitagnachmittag gaben Bürgermeister Michael Grubert und die Polizei Entwarnung. Sie gehen aufgrund der Aufnahmen, die in den sozialen Medien zu sehen waren, davon aus, dass nur ein Wildschwein für die Aufregung verantwortlich ist.
Seit 12 Uhr gehen die vor Ort gewesenen Polizisten laut Grubert in den normalen Dienst über, „weil wir verlässlich sagen können, dass es keine Gefährdungslage gibt“.

„Es ist etwas Ungewöhnliches gesehen worden. Wir reden nicht von einem Fake. Es gab um 5 Uhr morgens irgendwas, das war da. Ich war überrascht, wie hell das Wildschwein war. Das war hellgrau. Und ich habe schon einige Wildschweine gesehen“, sagte Grubert am Mittag bei einer Pressekonferenz.
Es habe mit Hilfe einer Organisation einen Vergleich der Videoaufnahmen mit dem Körperbau einer Löwin gegeben. Zwei Experten hätten dann unabhängig voneinander gesagt, dass auf dem Handyvideo keine Löwin zu sehen sei. Zum Beispiel habe der Verlauf des Rückens des im Video abgebildeten Tieres Erkenntnisse dazu gebracht. Grubert verweist auf Kot- und Haarproben, die „augenscheinlich nicht von einem Wildtier“ sind.
Auch eine vermeintliche Sichtung am Freitagmorgen habe sich nur als Wildschweinfamilie herausgestellt.

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