Russische Frühjahrsoffensive steht kurz vor dem Zusammenbruch

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Einer Analyse des „Institute for the Study of War“ (ISW) zufolge steht die russische Frühjahrsoffensive kurz vor dem Zusammenbruch – ohne, dass Russland große Geländegewinne verzeichnen könnte.

Auch die rund 300.000 eingezogenen Soldaten hätten keinen entscheidenden Vorteil gebracht, schreibt das ISW. Deshalb analysieren die Militärexperten auch, dass künftige Mobilisierungswellen keine große Auswirkung auf den Kriegsverlauf haben dürften.
Das ISW-Fazit: „Die Ukraine ist in einer guten Position, die Initiative zu erlangen und in kritischen Bereichen der Front Gegenoffensiven zu starten.“
Die Kämpfe im Osten der Ukraine gehen nach Angaben des ukrainischen Generalstabs unverändert heftig weiter. Die Stadt Bachmut im Donbass werde weiter verteidigt. Dort seien mehrere Sturmangriffe des Gegners abgewehrt worden.
Außenministerin Annalena Baerbock sagte der Ukraine unterdessen Unterstützung zu, solange dies nötig sei. „Solange Putin unschuldige Menschen bombardiert, die UN-Charta bricht und seine Truppen nicht zurückzieht, versuchen wir zu helfen, durch Unterstützung der Ukraine Menschenleben zu retten“, sagte sie der Zeitung „Die Welt“.

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