Russland ist in Charkiw „taktisch gescheitert“ – und muss einen Bumerang fürchten

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Die Ukraine darf neuerdings mit westlichen Waffen russisches Gebiet angreifen. Zu dieser Wende des Westens hat Putin selbst entscheidend beigetragen. Seine Charkiw-Offensive könnte sich als folgenschwerer strategischer Fehler herausstellen.

Ende Mai gab Olaf Scholz' Regierungssprecher Steffen Hebestreit bekannt, dass die Ukraine nunmehr westliche Waffen nutzen darf, um russisches Gebiet anzugreifen. Diese Entscheidung ist eine direkte Reaktion auf die russische Offensive auf Charkiw und könnte Putins strategischen Fehler markieren. „Gemeinsam sind wir der Überzeugung, dass die Ukraine das völkerrechtlich verbriefte Recht hat, sich gegen diese Angriffe zu wehren“, sagte Hebestreit.

Der Wechsel in der westlichen Haltung folgte Bidens Erlaubnis für ukrainische Angriffe mit US-Waffen auf russisches Territorium und resultierte aus der Erkenntnis, dass ein Festhalten an alten Absprachen angesichts russischer Angriffe aus Grenznähe zu absurd war. Putins Truppen haben im Mai durch die Offensive auf Charkiw enorme Verluste erlitten und den Westen weiter in der Unterstützung der Ukraine vereint.
Als Reaktion auf die Offensive und den Wegfall der westlichen Beschränkungen konnte die Ukraine bereits russische Militärstellungen angreifen und damit den Beschuss auf Charkiw verringern. Putin drohte mit einer asymmetrischen Antwort, doch seine militärische Lage verschlechtert sich weiter. Westliche Länder, allen voran die USA und Frankreich, erwägen zunehmend stärkere Unterstützungen und direkte militärische Eingriffe. Strategieexperten wie Phillips O’Brien sehen in der Charkiw-Offensive einen klaren Misserfolg Russlands, der westliche Tabus brechen und die Unterstützung für die Ukraine intensivieren könnte.

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