Seelsorgerin und Krisenmanager im Ahrtal erklären: Was es nun braucht ist psychische Aufarbeitung

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Tamara Orschler arbeitet in der Diakonie Katastrophenhilfe. Für die Seelsorgerin ist die Situation rund um die Ahr außergewöhnlich. Bereits seit dem dritten Tag nach der Flutnacht betreut und hilft Orschler den Menschen vor Ort. Egal ob Betroffene oder Helfende.
Tobias Schott ist ebenfalls seit Tag drei nach der Flut im Ahrtal. Der Unternehmer, Helfer und Krisenmanager konnte bereits in knapp 1000 Wohnungen neue Heizungen verbauen. Doch neben all den Erfolgen rund um den Wiederaufbau, bleiben vor allem die Bilder und schrecklichen Schicksale im bei ihm und seinen Kollegen und Kolleginnen im Kopf. Was nun zählt, ist die Aufarbeitung.

Im Interview mit FOCUS Online erzählen die beiden aus ihren persönlichen Erfahrungen. Dabei rufen sie weitere HelferInnen dazu auf, auch im neuen Jahr mit anzupacken. Denn noch immer ist enorm viel zu tun.
Darüber hinaus ermutigen sie die Betroffenen und bereits Helfenden dazu, sich psychische Hilfe und Unterstützung zu suchen.

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