Söder empört über Impfpflicht-Aussage: „Was Kubicki sagt, geht in Rechtsaußen-Ecke”

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In der Debatte um das Vorgehen im Corona-Management hat Bayerns Ministerpräsident Markus Söder Wolfgang Kubicki scharf kritisiert. Der Grund: der FDP-Politiker hatte sich gegen eine Impfpflicht ausgesprochen.
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„Was Kubicki sagt, geht in die Rechtsaußen-Ecke“, sagte Söder am Montag während einer Online-Pressekonferenz. Außerdem sagte der CSU-Chef, dass Christian Lindner Kubicki Einhalt gebieten müsste, da dessen Verhalten schädlich für die Liberalen in Deutschland sei.

Kubicki hatte zuvor über eine allgemeine Impfpflicht zu „Zeit Online“ gesagt: „Vielen Impfpflicht-Befürwortern scheint es um Rache und Vergeltung an Ungeimpften zu gehen.“ Die „Freude“ vieler Menschen an 2G-Regeln und Impfpflicht halte er für nicht mehr rational.

Söder betonte, es müsse eine schnelle Klärung der Frage nach einer Impfpflicht geben. „Wir machen uns große Sorgen, dass das alles zerredet und zerfleddert wird.“ Die Ampel-Regierung sei laut Söder „noch nicht im richtigen Corona-Modus“. Es brauche jetzt Klartext, damit man Ende Januar nicht vor einem absoluten Desaster stehe.

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