Streit im Bundestag – Baerbock legt sich mit AfD-Frau von Storch an

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Bundesaußenministerin Annalena Baerbock hat sich am Mittwoch im Bundestag den Fragen der Abgeordneten gestellt. Eine Frage kam von der AfD-Politikerin Beatrix von Storch.

Sie bezog sich auf einen Tweet der Bundestagsabgeordneten Reem Alabali-Radovan, in dem die SPD-Politikerin geschrieben haben soll, dass man Bürgergeld bekomme, ohne seine alte Staatsbürgerschaft aufgeben zu müssen. Baerbock setzt zum Konter an:
„Lesen bildet bekanntermaßen nicht nur, sondern lesen hilft auch, gewisse Dinge einzuordnen." Sie empfahl, alle Tweets bis zum Ende zu lesen, unabhängig davon, ob sie auf Deutsch oder Arabisch verfasst seien.

Wenn von Storch den Tweet des Regionalen Deutschland Zentrums in Kairo meine, würde sie feststellen, dass dort „klar und deutlich gemacht wird, was die Voraussetzung und auch die Pflichten sind, mit Blick auf die deutsche Staatsangehörigkeit.“ Baerbock führte weiter aus, dass es notwendig sei, seinen Lebensunterhalt selbst zu verdienen. „Also das, was Sie hier gerade berichtet haben, stimmt nicht“, konterte Baerbock.
Von Storch hakte nach und äußerte sich verwundert darüber, dass Baerbock kenianische Jugendliche für den deutschen Arbeitsmarkt anwerben wolle. Baerbock entgegnete, dass in einer „halbwegs freien Welt“ niemand Menschen in Kenia zwinge, nach Deutschland zu kommen. Sie wies auf das Problem hin, dass Deutschland aufgrund der Geburtenrate und der Fachkräftesituation dringend Arbeitskräfte benötige.

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