Tankrabatt-Ende wird für Autofahrer zur Belastungsprobe – „Wissen nicht, wie sie das stemmen sollen“

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Seit Monatsbeginn ist der Tankrabatt ausgelaufen. Für die Autofahrer beginnt der September mit einem bösen Erwachen an den Zapfsäulen. Noch am Vorabend machten sich vielerorts die Menschen auf den Weg zur Tankstelle. FOCUS online berichtet über die Stimmung vieler Autofahrer.

Autofahrer haben jetzt ein schweres Los gezogen: Seit der Nacht vom 31. August auf den 1. September gilt der Tankrabatt, wie die Steuersenkung auf Kraftstoffe auch genannt wird, nicht mehr. Die Preise wurden teilweise stark erhöht – zum Leid vieler Autofahrer.

Was vielen Menschen ein besonderer Dorn im Auge sein dürfte: Bis Mitte August waren die Benzin- und Dieselpreise stark gesunken. Doch seither stiegen die Preise langsam, aber stetig an – mit einem besonders hohen Sprung in der Nacht zum 1. September. Es scheint, als haben viele Tankstellen noch zu besonders günstigen Preisen Kraftstoffe einkaufen können, nur um sie dann noch besonders teuer zu verkaufen.
So lagen die durchschnittlichen Spitzenwerte für Benzin bei 2,199 Euro, für Diesel teilweise sogar bei 2,579 Euro. Eine Sprecherin des ADAC sagte gegenüber der dpa, dass es für diesen Preissprung aber keine Grundlage gibt. Auch das Bundeskartellamt sieht die Preisgestaltung auf dem Treibstoffmarkt sehr kritisch, da dieser von einigen wenigen Unternehmen dominiert werde.
Für die Betroffenen Autofahrerinnen und Autofahrer ist die Situation in jedem Fall eine Belastung. Auch gegenüber FOCUS online äußerten einige den Wunsch, die Steuersenkung auf Kraftstoffe fortzusetzen oder eine ähnliche Entlastung einzufühen.

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