Tiefflug im Sonntagstrend: Zwei Ampel-Parteien stürzen auf schlechtesten Wert seit Bundestagswahl

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Nach der Affäre um den von Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) abgelösten Cyberabwehr-Chef Arne Schönbohm steht die Kanzlerpartei so schlecht da wie nie seit der Bundestagswahl.

Im Sonntagstrend, den das Meinungsforschungsinstitut Insa wöchentlich für die „Bild am Sonntag“ erhebt, kommt die SPD nur noch auf 17 Prozent. Das ist ein Prozentpunkt weniger als vor einer Woche und neun Prozentpunkte weniger als bei der Bundestagswahl.
Auch der Koalitionspartner FDP verliert einen Punkt zur Vorwoche, kommt nun auf 6 Prozent und damit ebenfalls auf das schlechteste Umfrageergebnis seit der Bundestagswahl. Zulegen können die Grünen. Sie verbessern sich im Vergleich zur Vorwoche um zwei Prozentpunkte und kommen auf 15 Prozent.

Nicht profitieren von der Schwäche der SPD kann die größte Oppositionspartei. CDU und CSU bleiben wie in der Vorwoche bei 27 Prozent. Die AfD verliert einen Punkt, ist mit 21 Prozent aber nach wie vor auf hohem Niveau. Die Linke kommt wie in der Vorwoche auf 5 Prozent.
Die sonstigen Parteien könnten 9 Prozent (+1) der Stimmen auf sich vereinen, davon gehen drei Prozentpunkte an die Freien Wähler.
Für die BILD am SONNTAG hat das Meinungsforschungsinstitut INSA 1204 Personen im Zeitraum vom 11. bis zum 15. September 2023 befragt (TOM). Die maximale Fehlertoleranz liegt bei +/- 2,9 Prozentpunkten. Frage: Wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre, wie würden Sie wählen?

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