Til Schweiger ätzt gegen Klima-Kleber – und Robert Habeck

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Seit Monaten blockieren Klima-Aktivisten Deutschlands Straßen. Das ärgert nicht nur die vielen Menschen, die tagtäglich mit dem Auto zur Arbeit pendeln müssen, sondern auch Til Schweiger. Der Regisseur und Schauspieler hat die Klima-Aktivisten, die größtenteils der Gruppe „Letzte Generation“ angehören, in einem „ Bild “-Interview als „große Plage in diesem Land“ bezeichnet. Auch er würde sie von der Straße ziehen, sollte er wegen einer ihrer Aktionen im Stau stehen, so Schweiger.

In dem Interview anlässlich seines neuen Films „Manta Manta – Zwoter Teil“ bekommen nicht nur die Klima-Kleber ihr Fett weg – auch mit Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) geht Schweiger hart ins Gericht. „Ich fände es toll, wenn Robert Habeck sich selber festkleben würde. Dann könnte er nicht so viel Mist verzapfen“, sagt er der „Bild“. Und weiter: „Der soll weiter Kinderbücher schreiben, hat von Wirtschaft keine Ahnung.“ In seinem Auto würde er Habeck nicht mitnehmen, antwortet er auf Nachfrage – „auch wenn Habeck wie ein begossener Pudel da steht.“

Schließlich rechnet Schweiger auch mit Habecks Partei ab, den Grünen. Parteichefin Ricarda Lang habe nicht mal ein abgeschlossenes Studium und verdiene 20.000 Euro im Monat, so Schweiger. „Fast die ganze Regierung würde in der freien Wirtschaft niemals dieses Geld verdienen – deswegen sind sie ja Politiker geworden“, sagt der Schauspieler.

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