Top-Ökonom warnt: „Sind auf dem bestem Weg, das Armenhaus Europas zu werden“

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Mangelnde Wettbewerbsfähigkeit, demografischer Wandel, eine immer schlechtere Infrastruktur – Deutschland steht vor gewaltigen Problemen. Der Ökonom Daniel Stelter fordert von der Politik daher eine Agenda 2030. Sonst stehe das Land vor unruhigen Zeiten, wie er im Interview mit dem Youtube-Kanal „René will Rendite", warnte.

Daniel Stelter beklagt in dem Gespräch, dass der Politik der Wille zu Veränderungen fehle. Es seien dringend Reformen im Bildungssektor und vielen anderen Bereichen nötig, um Deutschland wieder nach vorne zu bringen. Denn nur mit einer Steigerung der Produktivität ließen sich die vielen Probleme, die vor uns liegen, lösen. „Wir können uns unseren Wohlstand nicht herbei subventionieren“, so Stelter.

Die Zeit für Reformen sei allerdings knapp, weil bald die Generation der Babyboomer in Rente gehe. Das heißt, wenn es bis dahin nicht gelingt, die Produktivität der Erwerbstätigen zu erhöhen, könnte unsere Wirtschaftsleitung sinken. Theoretisch könnte Zuwanderung ein Weg sein, um das aufzufangen. Bisher tue sich Deutschland aber schwer damit, qualifizierte Zuwanderer anzulocken. „Wir denken immer noch, wir sind die Reichen. Dabei sind wir auf bestem Weg, das Armenhaus Europas zu werden.“

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