Über 400 UFO-Sichtungen gemeldet: US-Militär rätselt weiter über Herkunft

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#UFO #Militär #USA

UFOs: Gibt es sie wirklich? Diese Frage begeistert nicht nur Science-Fiction-Fans seit Jahrzehnten, sie ist auch Thema für das US-Militär. Wie am Dienstag aus einer Anhörung zu „nicht identifizierten Luftphänomenen“ im US-Repräsentantenhaus hervorging, ist die Herkunft zahlreicher in den vergangenen Jahren gesichteter Flugobjekte nach wie vor unklar.

Der Vizedirektor des Marine-Geheimdienstes, Scott Bray, sagte in der Anhörung, die Task-Force in seiner Behörde habe keine Hinweise darauf, dass unter den unerklärlichen Himmelsobjekten solche außerirdischen Ursprungs seien. Seit den frühen 2000er Jahren sei eine zunehmende Anzahl von nicht identifizierten Objekten beobachtet worden. Die Zunahme der Meldungen ist laut Bray auch auf Faktoren wie verbesserte Sensoren oder neuere Flugsysteme wie Drohnen zurückzuführen. Sie sei aber auch eine Folge der Bemühungen des Militärs, die früher mit einem Stigma belegten Meldungen über Sichtungen von unbekannten Flugobjekten einzufordern.

Im Juni vergangenen Jahres hatten die US-Geheimdienste einen Bericht zu nicht identifizierten Luftphänomenen vorgelegt. Daraus ging hervor, dass es keine Erklärungen für rund 140 Himmelserscheinungen aus den vergangenen zwei Jahrzehnten gab. Bray sagte, seit der Veröffentlichung des Berichts habe die Zahl der gemeldeten Beobachtungen auf rund 400 zugenommen.

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