Um Inferno auf Maui zu entgehen, flüchtet Familie in Ozean und wartet stundenlang

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Um dem Tod durch den Waldbrand auf Maui zu entgehen, flüchtete eine Familie in den Pazifischen Ozean und wartete dort fünf Stunden auf Rettung. Um sie herum wütete das Feuer.

Ein Video, das der 19-jährige Sohn der Familie aufgenommen hat, zeigte, dass sie nicht die einzigen sind, die sich im Meer vor dem Feuer versteckt haben. Mit Tüchern und Schüsseln bedeckten sie ihre Gesichter, um den gefährlichen Rauch nicht einzuatmen.
Als die Flammen näherkamen, befand sich die Familie in ihrem Haus in Lahaina. Sie versuchten, mit ihrem Auto zu fliehen, aber der Verkehr auf der einzigen Straße, die nach draußen führte, war so dicht, dass sie nicht vorankamen.

Nach tagelangen Hiobsbotschaften kamen aus Hawaii zuletzt vorsichtige Zeichen der Hoffnung. Immer größere Teile der Brände befänden sich unter Kontrolle, meldeten die Behörden im Bezirk Maui am Sonntagnachmittag Ortszeit. Die Zahl der bestätigten Todesopfer lag am späten Nachmittag bei mindestens 93, mehr als 2000 Gebäude wurden zerstört. US-Medienberichten zufolge handelt es sich damit um die schlimmsten Waldbrände in der Geschichte der USA seit mindestens 100 Jahren.

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