Unfallbeteiligter schildert Karambolage auf A3: „Hinter uns fingen Autos an zu brennen“

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Am Sonntagnachmittag kam es auf der Autobahn A3 bei Würzburg zu einer folgenschweren Unfallserie. In diese waren mehr als 30 Fahrzeuge verwickelt.
Die erste Massenkarambolage ereignete sich laut Polizei gegen 16:00 Uhr vor der Anschlussstelle Helmstadt Richtung Nürnberg. Abgelenkt von einem vorangegangenen Unfall und bei regennasser Fahrbahn, fuhren dort zuerst 17 Autos ineinander. Nur wenige Augenblicke später kam es hinter dem ersten Unglück zu einem Folgeunfall, an dem 13 weitere Fahrzeuge beteiligt waren.

Gegen 16:30 kam es dann am Stauende zu einem dritten Unfall, in den drei weitere Fahrzeuge verwickelt wurden. Der Abschnitt der A3 wurde für die Arbeit der Einsatzkräfte voll gesperrt. Erst am frühen Montagmorgen wurde die Autobahn wieder freigegeben. Laut Polizeibericht wurden 29 Menschen teils schwer verletzt. Zwei von ihnen, darunter ein zweijähriges Kind, erlagen ihren Verletzungen an der Unfallstelle. Wie der Einsatzleiter der Feuerwehr Wertheim, Thorsten Schmidt News5 berichtete, waren in der Spitze rund 90 Einsatzkräfte an der Unfallstelle im Einsatz.

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