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11 Comments

  • Gutes Video Pascal, aber Ich denke folgende Punkte wurden nicht ausreichend beachtet:
    – Gorillas liefert innerhalb von ca 10 Minuten. Jeder Kunde (99%) sind dann zu Hause. Ansonsten wird die Ware vor der Tür abgelegt. Also auch keine Probleme mit TK Ware.
    – mit 1,80€ Liefergebühren verdient Gorillas kein Geld. Das ist im Prinzip der Mindestlohn der Fahrer, also Personalkosten.
    – das Geld verdient Gorillas über die Ware, also Verkauf zu „fairen“ Preisen aber Einkauf zu Großhandelspreisen. Bei einem angenommenen Durchschnittlichen Lieferwert von 50€ lohnt sich das. Je höher der lieferwert, desto höher der Profit. Bei 1 Dose lohnt sich das natürlich nicht, aber das Problem haben alle e-commerce Händler inklusive Amazon (Prime)

  • 9:18 ich arbeite bei Flink und bei uns werden in der Regel Trips gefahren mit 2-3 Bestellungen/Fahrt

    Und der Gewinn kommt ja nicht nur durch die Liefergebühr, bei Flink sind alle Produkte 25% teurer als im Discounter (also REWE-Preise), das ist denke ich die Haupteinnahmequelle

  • Ich find diese “neuen” Liefergeschäftsmodelle generell auch super spannend. Meine Mutter, Schwester und ich sind z.B. Stammkunden von PicNic und finde deren Lösungen ( vorheriges eintragen in die Routenplanung , diese kleinen E-Fahrzeuge , 35 € Mindestbestellwert , nehmen Pfand mit…) bilden ein echt attraktives Gesamtangebot.

  • Hey, cooles Video.
    Schau dir bitte mal Spiele an. Die sind aus Unternehmersicht auch sehr interessant. Sie werden oft unfertig auf den Markt geworfen und zum Hauptprodukt werden Erweiterungen (DLC) verkauft
    Beispiele, gerade zu DLCs sind City Skylines und Farming Simulator.
    Falls du dich dort nicht so gut auskennst, ich helfe gern. 😀

  • Ich denke, das Ziel dieser Unternehmen ist gar nicht profitabel zu werden. Und das Wissen die Investoren ganz genau! Allein der Gedanke bei der Vorstellung des Businessplans wären alle Investoren abgesprungen wenn das Ziel profitmaximierung gewesen wäre. Es ist eher mehr richtung Daten sammeln und Tech etc.

    Aber sehr interessantes Video. Als die Firmen neu dabei waren, dachte ich mir das kann sich doch nicht lohnen für die.

  • Ich bin auch nicht Freund von tausende Investoren ans Land zu holen um ein Projekt finanzieren zu können. Sowas ist schon nicht mehr Risiko sondern lebensmüde. Unternehmertum ist es dennoch. Weil wir „zocken“ jeden Tag so gesehen. Wie nutzt du den Tag als Unternehmer. Alles fängt mit dem Ziel der Person an

  • Dropbox, peloton, lyft etc. waren/sind auch nicht profitable gewesen, jedoch hofft man als owner natürlich auf den IPO oder den Exit. Meiner Meinung nach sollte einer der großen Monopole den Laden aufkaufen. Mächtige Datensätze an Customer behaviour(purchasing, order volume etc.) gilt in der Software Entwicklung als DIE Investition. Die technology revolution wird ja ständig zunehmen, wie schnell ist unbekannt aber diese Art von Lieferdiensten kann auch innerhalb 10-15 obsolete werden und Drohnen übernehmen das Geschäft der lieferdienste etc.

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