Vermisstes U-Boot „Titan“: Experte nennt zwei Szenarien – nur in einem gibt es Hoffnung

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Seit Sonntag suchen internationale Suchtrupps auf Hochtouren nach dem verschwundenen U-Boot „Titan“ im Atlantik. Sein Schicksal ist derzeit vollkommen ungewiss. Der US-Ozeanograph Jules Jaffe, der an der Entdeckung der Titanic im Jahr 1985 beteiligt war, macht eine düstere Prognose.

„Ich denke, die Wahrscheinlichkeit, sie innerhalb der nächsten 36 Stunden in dem Wrack zu finden, … das ist mehr oder weniger unmöglich." Die Worte des US-amerikanischen Ozeanographen Jules Jaffe machen wenig Hoffnung. Der Wissenschaftler war Teil des Teams, das im Jahr 1985 das Wrack der Titanic entdeckte. Er weiß: Die Gegend um die Titanic kann für ein kleines U-Boot wie die „Titan“ extrem gefährlich werden.

Die „Titan“ gilt seit Sonntag als vermisst. Knapp zwei Stunden nach Beginn seines Tauchgangs zum Wrack der Titanic verlor das U-Boot mit fünf Insassen den Kontakt zu seinem Begleitschiff. Inzwischen sind Helfer aus der ganzen Welt an der Suche beteiligt – in Flugzeugen, Schiffen und mit Sonargeräten.
Allerdings: Den Suchtrupps bleibt nicht mehr viel Zeit, um das U-Boot ausfindig zu machen. Der Sauerstoff an Bord dürfte am Donnerstagmittag ausgehen, er reicht Angaben des Unternehmens, das die Expedition durchführt, zufolge für etwa 96 Stunden. Jaffe sagt: „Wir sind extrem besorgt, weil, zuallererst: Wir haben noch nicht mal herausgefunden, wo das U-Boot ist und zweitens, wenn wir es finden würden – wären wir überhaupt in der Lage, die Insassen zu befreien?“
Im Video beschreibt er außerdem zwei mögliche Szenarien, die zum Verschwinden des U-Bootes geführt haben könnten.

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