Wal rammte Boot – Schiffbrüchiger Deutscher wieder an Land

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Es klingt wie aus einem Horrorfilm: Mitten auf dem offenen Meer rammt ein Wal ein Segelboot mit vier Personen an Bord. Das Boot sinkt binnen weniger Minuten, die jungen Leute darauf retten sich auf Rettungsboote. Heute, neun Tage nach dem Unglück, haben sie erstmals wieder festen Boden unter den Füßen.

Der 25-Jährige Simon Fischer aus Nordrhein-Westfalen war mit drei Freunden auf dem Segelboot „Raindancer“ gerade dabei, den Pazifik zu überqueren, als ein Wal die Gruppe rammte.

Die Gruppe hatte Glück im Unglück: Dank der beherzten Koordination durch den erfahrenen Segler und Inhaber der Raindancer, Rick Rodriguez, konnten sich die vier Mitfahrer nicht nur rechtzeitig auf Schlauchboote retten, sondern mithilfe eines Satellitentelefons auch einen Notruf absetzen.

Etwa 30 Seemeilen entfernt hörte die Crew des Katamarans „The Rolling Stones“ den Notruf von Rodriguez und machte sich sofort auf den Weg, um die jungen Leute zu retten.
In der Nacht zum Donnerstag erreichten die Crew der „The Rolling Stones“ und die Schiffbrüchigen nach weiteren neun Tagen auf hoher See endlich Französisch-Polynesien. Simon Fischer ist erleichtert – er ist froh, endlich wieder festen Boden unter den Füßen zu haben.
Auf den paradiesischen Inseln wurden sie von der Familie der „The Rolling Stones“-Besatzung in Empfang genommen und zum Essen eingeladen. Trotz des Schocks, der immer noch tief sitzt, ist Fischer sicher: Das war bestimmt nicht sein letztes Abenteuer.

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